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Orangenhaut und Cellulite: Die Top 3 Fragen & Antworten

Cellulite, auch als Orangenhaut bekannt: Eine Flut von Produkten und Verfahren verspricht, das klumpige Fett an Oberschenkeln, Po, Armen und Bäuchen aufzuspüren und zu zerstören, aber ein Wundermittel gegen Cellulite muss noch entdeckt werden.

Es mag naheliegend sein, dass in unserer fettphobischen Kultur, solche ausgeprägten Gelee-Ablagerungen so verabscheut werden. Das hat auch unsere Obsession mit Stars wie Jennifer Lopez und Kim Kardashian nicht verringert.

Und Cellulite betrifft nicht nur die runderen unter uns. Auch junge und athletische Frauen leiden darunter. Trotz des enormen Zeit- und Geldaufwands, der aufgewendet wurde, um Wege zu finden, um diese lästigen Knötchen - von Lasern bis zu Koffeincremes - aufzulösen, kratzen sich Forscher und Ärzte immer noch den Kopf.

Was hilft also - außer einer ernsthaften Überarbeitung unserer Schönheitsstandards? Hier ein paar Hintergründe, die helfen, Cellulite tiefer zu verstehen.

 

1. Was genau ist Cellulite?

Es ist eine Erkrankung, von der 90 Prozent der Frauen und 10 Prozent der Männer betroffen sind, hauptsächlich in entwickelten Ländern. Wenn Frauen sich den Wechseljahren nähern, nimmt Östrogen ab. Viele Frauen bemerken in einem Alter von 25 bis 35 das erste Mal Anzeichen von Cellulite. Östrogen wirkt sich auch auf die Blutgefäße aus. Wenn das Östrogen abnimmt, verlieren Menschen Rezeptoren in Blutgefäßen und Oberschenkeln, sodass die Durchblutung verringert wird. Mit verminderter Durchblutung erhalten diese weniger Sauerstoff und Nahrung in diesem Bereich, und damit sehen wir einen Rückgang der Kollagenproduktion. Das Resultat: die Fettzellen werden größer, ragen durch das Kollagen hervor und führen zu Cellulite. 

Frauen neigen dazu, Cellulite an Beinen und Gesäß zu bekommen, weil sie in diesen Bereichen drei Fettschichten haben statt nur einer. Frauen haben auch drei Fettniveaus am Bauch und im Trizepsbereich.

 

2. Tritt Cellulite heute mehr auf als früher?

Wir leiden in unserer Industriegesellschaft zum Bewegungsmangel. Viele von uns sitzen tagsüber am Schreibtisch, gehen als Telefon und tippen auf dem Computer. Wir lassen oft das Fahrrad stehen, und fahren stattdessen zum Supermarkt und parken an der Stelle, die dem Gebäude am nächsten liegt. Wir sind also als Kultur sesshafter geworden.

Der Großteil der Artikel über Cellulite in der wissenschaftlichen Literatur begann ungefähr Ende der 70er Jahre. In alten Fotoalben in den 1950ern und 1960ern hatten Frauen perfekte Beine. Und damals gab es kein Photoshop, diese Fotos zu retuschieren.

 

3. Warum bekommen Frauen mehr Cellulite als Männer?

Die Struktur von Kollagen, dem Hauptprotein des Bindegewebes, wirkt bei Frauen eher wie vertikale Verstrebungen, während es bei Männern eher wie ein Netz aussieht. Die vernetzte Struktur ist stärker ist und scheint Fett besser zu halten.

Ein weiterer Grund, warum Frauen Cellulite bekommen, hat mit den zwei Arten von adrenergen Rezeptoren zu tun. Wenn Alpha-Rezeptoren stimuliert werden, produzieren sie Fettzellen (und lösen eine Verengung der Blutgefäße und die Freisetzung von Zucker in den Blutkreislauf aus). Wenn Beta-Rezeptoren stimuliert werden, bauen sie Fett ab und erhöhen die Herzfrequenz sowie die Blutgefäße. Bei Frauen gibt es für jeden Beta-Rezeptor im Oberschenkel neun Alpha-Rezeptoren.

Cellulite ist Teil eines natürlichen Prozesses, und durch kosmetisches Eingreifen in begrenztem, aber sichtbaren Maße reduzierbar. Unser Bestseller Fight Cellulite wird von tausenden Frauen geschätzt und tagtäglich angewandt. Langfristig gelöst werden kann das „Problem“ nur, indem wir als Gesellschaft daran arbeiten, dass der Begriff „Schönheit“ alle Menschen in allen Körperformen mit einschließt.